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Projekt des Monats

Ackern für den Fortschritt – Hilfe zur Selbsthilfe auf Afrikanisch

„Wir Afrikaner wollen keine Almosen, sondern die Möglichkeit, so viel zu erwirtschaften, dass wir unsere Familien selbst versorgen können.“ Diese Aussage des verstorbenen früheren Nationalpräses von Südafrika, Father Roland Pasensie, ist das Leitprinzip der Projekte von Kolping International in Afrika.

Obwohl die afrikanischen Landwirte hart arbeiten, kommen sie – im wahrsten Sinne des Wortes – oft auf keinen grünen Zweig. Kolping-Verbände in afrikanischen Ländern, etwa in Tansania, Uganda, Ruanda, Burundi oder Nigeria und jetzt auch in Sambia arbeiten mit der Unterstützung von Kolping International daran, den Bauern bei der Verbesserung ihrer Produktion zu helfen. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Verteilung von Vieh, vor allem Kleinvieh wie Ziegen oder Hühner, aber auch von Kühen. Hinzu kommen das Training und die Beratung durch die engagierten Mitarbeiter, und so bekommen die afrikanischen Kleinbauern die Starthilfe, die sie benötigen, um ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft dauerhaft zu verbessern.

Nun sollen diese Programme, die schon seit Jahren erfolgreich in Ostafrika laufen, auch in Sambia weiter umgesetzt werden.

Ein Huhn kostet 5 Euro, eine Ziege 40 Euro, ein Training füre in Dorf 250 Euro.

Dieses Projekt können Sie unter dem Stichwort „PM-Sambia" unterstützen:

Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
Pax-Bank e. G., Köln
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE97 3706 0193 0015 6400 14

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