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21.09.2015: Generalrat 2015 in Köln/Deutschland

Neues Selbstverständnis und UN-Nachhaltigkeitsziele


Vom 20. bis 23. September tagt der diesjährige Generalrat des Kolpingwerkes in Köln. Viele der 35 Delegierten aus 26 Ländern hatten vorher am Kolpingtag des Kolpingwerkes Deutschland teilgenommen.

Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Verbandsentwicklungsprozess „Kolping 2017“. So verabschiedeten die Delegierten eine Beschlussvorlage für eine neue Selbstverständniserklärung des Kolpingwerkes unter dem Titel „International – Engagiert – Solidarisch“. In einem nächsten Schritt wird es im kommenden Jahr um die Frage der Strukturen im weltweiten Verband gehen.

Intensiv beschäftigt sich der Generalrat mit den Nachhaltigkeitszielen (SDG), die beim UN-Gipfel vom 25. bis 27. September 2015 verabschiedet werden sollen. Als Akteur in der Zivilgesellschaft kommt Nichtregierungsorgansationen wie dem Kolpingwerk eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung dieser Ziele zu, sie sind aber auch gefragt, wenn es darum geht, die tatsächliche Umsetzung dieser Ziele durch die Regierungen anzumahnen und zu kontrollieren.


Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg (re) mit Erzbischof Dr. Dr. Nikola Eterovic, dem apostolischen Nuntius in Deutschland, der bei der Eröffnung des Generalrates zu Gast war.

Gruppenfoto des Generalrates 2015.

Delegierte des Generalrates 2015.

Mitglieder des Generalpräsidiums (von rechts): Generalsekretär Dr. Markus Demele, Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg, Otto von Dellemann (Südtirol) und Agustín Aishemberg (Uruguay).