Kongo

Ein Land im Kampf gegen die Krise

Eigentlich ist die Demokratische Republik Kongo ein wohlhabendes Land: Sie verfügt über eine Menge solider Rohstoffe, imposanter Süßwasserreserven und tropischer Regenwälder. Sehr arm gemacht haben das Land jedoch mehrere Jahrzehnte einer ausbeuterischen Kolonialherrschaft, einer anschließenden Diktatur und darauffolgende Kriege. Katastrophal ist die gesellschaftliche und menschliche Situation. Seit einiger Zeit ist die DR Kongo mit ihrer schwersten Krise seit dem Ende der Kongokriege 2003 konfrontiert.

Kolping vor Ort

 

Der Verband im Kongo hat Mitglieder in der Diözese Inongo, die in der Landwirtschaft, Viehzucht und im Fischfang zur Selbstversorgung aktiv sind. Es gab in der Vergangenheit Überlegungen, mithilfe von Schulungen im Kongo einige der von KOLPING INTERNATIONAL in anderen Ländern erprobten Methoden im Bereich Landwirtschaft einzuführen: Herstellung und Einsatz von Kompost zur Bewahrung der Bodenfruchtbarkeit, Einsatz neuer Fruchtsorten für eine ausgewogenere Ernährung und Verbreitung von Kleinvieh. Die sehr mangelhafte Infrastruktur erschwert jedoch eine systematische Projektarbeit.

Ländliche Entwicklung

Verbandsarbeit

Weitere Projekte

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