Beim vergangenen Generalrat im Herbst neu in das Gremium gewählt, nahmen zwei neue Mitglieder jetzt an ihrer ersten Sitzung des Generalvorstands teil: Stephan Stickeler (Deutschland) und Antonio Silva Noble (Uruguay).
Stephan Stickeler engagiert sich seit über vier Jahrzehnten bei Kolping. Sein Einsatz gilt vor allem der internationalen Solidarität und der Eine-Welt-Arbeit. Als langjähriger Diözesanvorsitzender in Paderborn und Mitglied des Bundesvorstandes von Kolping Deutschland bringt er umfangreiche verbandliche Erfahrung sowie internationale Perspektiven in die Arbeit des Generalvorstandes ein. Antonio Silva Noble aus Uruguay ist seit vielen Jahren in leitender Verantwortung bei Kolping in Lateinamerika tätig. Als Wirtschaftsexperte und Geschäftsführer von Kolping Uruguay sowie bisheriges Mitglied des Internationalen Finanzausschusses von KOLPING INTERNATIONAL verfügt er über große Erfahrung in Organisations- und Finanzfragen.
Weiterhin gehören dem Generalvorstand Father Dr. Maria Soosai (Indien), Dancille Mujawamariya (Ruanda) sowie die Mitglieder des Generalpräsidiums Msgr. Christoph Huber, Karin Wollgarten und Dr. Markus Demele an.
Vielfalt aus verschiedenen Kontinenten
Die Zusammensetzung des Generalvorstandes von KOLPING INTERNATIONAL spiegelt bewusst die weltweite Gemeinschaft des Verbandes wider. Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Kontinenten bringen ihre jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Erfahrungen in die Beratungen ein. Diese Vielfalt bereichert die Entscheidungsfindung und ermöglicht es, die unterschiedlichen Realitäten der Kolpingarbeit weltweit angemessen zu berücksichtigen.
Gegenseitiger Respekt und Vertrauen
Trotz der verschiedenen kulturellen Hintergründe ist die Zusammenarbeit im Generalvorstand von großem gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Alle Mitglieder verbindet der gemeinsame Auftrag, im Geist des seligen Adolph Kolping Verantwortung für die weltweite Kolpinggemeinschaft zu übernehmen und gemeinsam an der Weiterentwicklung des Verbandes zu arbeiten. Das wurde auch bei dieser ersten Sitzung in neuer Zusammensetzung spürbar.
