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30.08.2018: Jahrhundert-Flutkatastrophe: Hilferuf aus Indien

Kolping unterstützt Opfer des Monsuns


Der heftigste Monsun seit knapp 100 Jahren hat im August über die Hälfte des Bundesstaates Kerala überflutet. 400 Todesopfer sind zu beklagen, etwa 1,2 Mio. Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen. Unzählige Häuser sind völlig oder in großen Teilen zerstört, ein Großteil des Viehs ist verendet, die Felder unter Schlamm begraben. Auch Mitglieder von 118 Kolpingsfamilien sind unter den Opfern.

Die Regierung hat die Armee in die betroffenen Gebiete geschickt, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen und die Sofortmaßnahmen zu koordinieren. Auch die Kirchen und natürlich auch KOLPING INDIEN zeigen Solidarität, sammeln Kleidung, verteilen Wasser und Lebensmittel. Viele Kolpingsfamilien aus anderen Regionen sind angereist, um zu helfen. Doch der Bedarf an Hilfe ist riesig.

Deshalb hat KOLPING INTERNATIONAL schnell und unbürokratisch 80.000 Euro aus dem „Katastrophenfonds“ zur Verfügung gestellt, damit den Menschen jetzt und auch beim Wiederaufbau ihrer Existenzen geholfen wird. Doch es wird dauern, bis die Familien wieder ein festes Dach über dem Kopf haben, ihre Felder bestellen und wieder ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft bestreiten können.

Deshalb ist auch weiterhin Unterstützung dringend nötig, für Unterkünfte für obdachlose Familien

  •         Reparatur von Häusern und öffentlichen Toiletten
  •         Verteilung von Vieh an Familien, die ihre Tiere verloren haben
  •         Unterstützung mit Saatgut oder kleinen Starthilfe für den Neuanfang

 

Bitte zeigen Sie Solidarität und helfen Sie, damit die Menschen in Südindien bald wieder eine feste Unterkunft haben und sich wieder selbst versorgen können. Jede Spende hilft!

Stichwort Monsun Indien
Spendenkonto DKM Darlehnskasse Münster
IBAN: DE74 4006 0265 0001 3135 00
BIC: GENODEM1DKM

zur Onlinespende

Durch den Klimawandel treten solche Naturkatastrophen immer häufiger auf. Durch den vor kurzem eingerichteten Katastrophenfonds kann KOLPING INTERNATIONAL zwar schnell und unbürokratisch helfen, doch der Fonds muss auch wieder aufgefüllt werden, damit auch bei der nächsten Katastrophe schnell gehandelt werden kann.

Danke für Ihr Zeichen der Solidarität!