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30.10.2018: Weltgebetstag und 125 Jahre Kolpingsfamilie Burghaun

„Wenn jeder auf seinem Platz das Beste tut, wird es in der Welt bald besser aussehen.“


Anlässlich des Weltgebetstags von KOLPING INTERNATIONAL und des 125-jährigen Bestehens der Kolpingsfamilie Burghaun hielt Generalsekretär Dr. Markus Demele,einen Vortrag im voll besetzten Don-Bosco-Haus. Unter dem Motto „Wir sind Kolping in der Welt und Menschen dieser Zeit!“ referierte Markus Demele über die Armut und Ungerechtigkeit in der Welt und nannte Ansätze, diese zu besiegen.

Krieg, Gewalt und Flucht seien die Konsequenzen der Armut, in der noch an die 800 Millionen Menschen leben. Er rief dazu auf, nach dem Leitsatz Adolph Kolpings zu leben, der schon im 19. Jahrhundert sagte: „Wenn jede/r auf seinem Platz das Beste tut, wird es in der Welt bald besser aussehen.“

Anschließenden gab es eine Diskussion mit dem Generalsekretär, Kolping–Diözesangeschäftsführer Steffen Kempa, Verbandsreferentin Melanie Möller und dem Vorsitzenden der Kolpingsfamilie, Günter Pilz. Zuvor hatte sich der Generalsekretär im „Hölzernen Buch“ der Gemeinde Burghaun eingetragen, als er von Bürgermeister Simon Sauerbier im Rathaus empfangen wurde. Bei dem festlichen Abschlussgottesdienst zogen Kolpingfamilien aus den Regionen Fulda, Marburg und Kassel mit ihren Bannern ein.