Mit einem Testament für eine solidarische und gerechte Welt

Weitergeben, was wichtig ist

„Etwas von mir soll bleiben, wenn ich nicht mehr bin.“

Ist das nicht der Wunsch eines jeden von uns? Wir leben zwar in den Erinnerungen und Herzen der Menschen weiter, die uns nahestehen, doch auch durch unsere guten Taten hinterlassen wir bleibende Spuren.

Immer mehr Menschen möchten auch über ihr Leben hinaus Gutes tun – mit einem Testament zu Gunsten sozialer Projekte, um notleidenden Menschen eine Zukunft ohne Armut zu ermöglichen. Kolping bietet dafür vielfältige Möglichkeiten.

Kontakt

Elisabeth Schech
Leiterin Spendenabteilung
0221 77880 – 38
elisabethschech@kolping.net

So können wir Sie unterstützen

INFORMATIONEN

In unserer Erbschaftsbroschüre finden Sie zahlreiche Anregungen, etwas Bleibendes zu schaffen und Ihr soziales Engagement weit in die Zukunft wirken zu lassen. Darüber hinaus informiert die Broschüre auch über Grundsätzliches zum geltenden Erbrecht. Es geht beispielsweise um die Frage: Wie ist die gesetzliche Erbfolge, oder was muss ich beachten, wenn ich ein Testament verfasse.

PERSÖNLICHE BERATUNG

Wir beraten Sie gerne und unverbindlich, vermitteln Ihnen natürlich auch einen Fachanwalt für Erbrecht oder einen Notar in Ihrer Region.

FORMULARE UND CHECKLISTEN

Wenn Sie auch für den Krankheitsfall vorsorgen möchten, unterstützen wir Sie mit einem Muster einer Betreuungsvollmacht. Auch ein Formular, in der Sie Ihre Vermögenswerte übersichtlich eintragen können sowie Checklisten für den Sterbefall können Sie bei uns kostenfrei anfordern.

erbschaftsbroschüre

Alles Wissenswertes rund um das Thema Vererben in einer Broschüre zusammengefasst. DOWNLOAD

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Diese Unterstützer haben anderen Menschen eine Zukunft hinterlassen.

Anton Frank
Anton Frank hat durch eine Erkrankung in jungen Jahren selbst viel Leid erfahren.

Deshalb hat er ein offenes Herz für benachteiligte Menschen und unterstützt seit langem Kolpingprojekte in vielen Teilen der Welt. Seine Entscheidung, auch mit einem Testament Gutes zu tun, begründet er so: „Jeder Mensch erlebt in seinem Leben Höhen und Tiefen. Ich möchte einmal am Ende meiner Tage sagen können, dass auch eigenes Leid Sinn macht und positive Spuren hinterlässt.“ Seit 50 Jahren Kolpingmitglied, möchte er mit seinem Testament der weltweiten Kolpingarbeit auch über sein Leben hinaus treu bleiben.

Ruanda Muramba_A
Margit Bleek-Moll lag zeitlebens die Ausbildung junger Menschen in Afrika am Herzen.

So unterstützte sie seit Jahren das Kolping-Berufsbildungszentrum in Muramba/Ruanda und hatte persönliche Kontakte dorthin. In ihrem Testament verfügte sie, dass mit einem Teil ihres Vermögens nach ihrem Tod junge Menschen in Ruanda die Chance bekommen sollen, einen Beruf zu erlernen und sich damit eine sichere Existenz in ihrer Heimat aufzubauen. In 2016 verstarb Frau Bleeck-Moll. Mit ihrem Vermächtnis investiert sie in die Zukunft junger Menschen in Afrika und schenkt ihnen die Perspektive auf eine gute und selbstbestimmte Zukunft.